Am 24.12.: Licht von Betlehem!

Bereits zum 24. mal wird am 24. Dezember 2017 um 13:00 h das Originallicht von der Geburtsgrotte Christi vom Rathauspark der Ortsgemeinde Sieghartskirchen durch 70-80 Reiter oder Gespanne in die 23 Katastralgemeinden gebracht.

Etwa 300 Menschen kommen mit ihren Laternen um das Friedenslicht in Ihre Häuser und Herzen  zu bringen.

In den Ortschaften warten schon viele Kinder mit ihren Vätern um das Licht abzuholen und für den Christbaum heimzubringen.

Um 16:00h sind alle Menschen in der Marktgemeinde Sieghartskirchen zu Hause und die Pferde in ihren Ställen.

In diesen Stunden sind etwa 1000 Menschen mit ihren Laternen unterwegs  um das Friedenslicht einzuholen, das dann die ganze Nacht in den Fenstern steht mit der Bitte um Frieden in der Welt.

Text:

Obst. a.D. Friedrich Schuster

(NOEPS Breitensportkoordinator)

Achtung: Keine Unfallversicherung bei direkter Tätigkeit mit Pferden für Landwirte!

Diese Thematik liegt seit 18.7. auf dem Tisch und wird in nachfolgendem Artikel dargestellt. Nicht zu übersehen ist, dass die Landwirte durch die Zuordnung der Pferdeeinstellung zur Urproduktion Sozialversicherungsbeiträge einsparen können und jeder für sich und seine mitarbeitenden Angehörigen eine private Unfallversicherung für die direkte Tätigkeit mit eingestellten Pferden überlegen sollte. Alle Fakten lesen Sie ausführlich in nachfolgendem Artikel.


Erfreuliche Ausweitung des Ausnahmetatbestandes von der Gewerbeordnung für das Einstellen fremder Pferde schafft Änderungen in Sozialversicherung

Wegfall der zusätzlichen Beitragsgrundlage von den Einnahmen aus der Pferdeeinstellung – kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz im Pferdebetrieb

Karl Bruckner

 

Laut der Novelle der Gewerbeordnung zählt das Einstellen fremder Pferde nun zur Urproduktion, wenn höchstens 25 Einstellpferde und nicht mehr als 2 Einstellpferde pro Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche versorgt werden.

Weitere Voraussetzung ist, dass sich die landwirtschaftlich genutzten Flächen in der Region befinden (lt. den erläuternden Bemerkungen zur Gesetzesänderung im Umkreis von ca. 10 km).

Werden diese Grenzen nicht überschritten, trifft der Ausnahmetatbestand von der Gewerbeordnung zu und eine Gewerbeanmeldung ist nicht notwendig. Eine Betriebsanlagengenehmigung, die meist mit kostspieligen Auflagen verbunden ist, entfällt.

Wenn bis vor der Gesetzesänderung der Gewerbeordnung fremde Pferde in einem landwirtschaftlichen Betrieb eingestellt und versorgt wurden und für diese Tätigkeit die Unterordnung im Verhältnis zum landwirtschaftlichen Hauptbetrieb zutraf, musste der Landwirt immer für dieses landwirtschaftliche Nebengewerbe zusätzlich Pflichtversicherungsbeiträge in der Pensions-, Kranken- und Unfallversicherung bis zur Erreichung der Höchstbeitragsgrundlage bezahlen. Daraus resultierte natürlich ein entsprechender zusätzlicher Leistungsanspruch in der Pensionsversicherung. Auch der umfassende bäuerliche Unfallversicherungsschutz für dieses von der Gewerbeordnung ausgenommene Nebengewerbe der Land- und Forstwirtschaft war gegeben.

Wurde aufgrund der Intensivierung der Pferdeeinstellung die Nebengewerblichkeits-grenze überschritten, ging stets die Ausnahme von der Gewerbeordnung verloren und der Landwirt wäre verpflichtet gewesen, für das Einstellen der fremden Pferde ein Gewerbe anzumelden.

Bezugnehmend auf die Tabelle „Abgrenzungskriterien im Überblick“ in der Pferderevue 9/2017, erstellt von Mag. Dr. Rupert Mayr, Landwirtschaftskammer Salzburg, werden die durch die Gesetzesänderung der Gewerbeordnung eingetretenen Auswirkungen für die Sozialversicherung beschrieben:

LuF – Urproduktion höchstens 25 Einstellpferde, höchstens zwei Einstellpferde pro Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche, landwirtschaftlich genutzte Flächen befinden sich in der Region (10 km Umkreis)

 

Wenn die angeführten Grenzen nicht überschritten werden, ist der Ausnahmetat-bestand von der Gewerbeordnung erfüllt und gewerberechtlich zählt das Einstellen fremder Pferde im Rahmen dieser Grenzen zur Urproduktion.

Durch die Änderung der Gewerbeordnung wurde der Einbeziehung der Tätigkeit des Einstellens fremder Pferde in die Pflichtversicherung gem. BSVG als landwirtschaftliche Nebentätigkeit der gesetzliche Boden entzogen.

Eine Pflichtversicherung für das Einstellen der Pferde im Rahmen des erwähnten Ausnahmetatbestandes von der Gewerbeordnung tritt nicht ein, weil das BSVG jene Personen pflichtversichert, die Tätigkeiten im Sinne des Landarbeitsgesetzes ausüben. Das Einstellen fremder Pferde fällt nicht ins Landarbeitsgesetz.

Das bewirkt, dass in diesen Fällen die Sozialversicherungsanstalt der Bauern für das Einstellen der fremden Pferde seit 18.7.2017 keine zusätzlichen Pflichtversicherungsbeiträge in der Pensions-, Kranken- und Unfallversicherung einheben darf und kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für die Tätigkeit des Einstellens fremder Pferde besteht.

Der Unfallversicherungsschutz besteht aber für die pflanzliche Produktion, z.B. bei der Heuernte, weil die Hervorbringung und Gewinnung pflanzlicher Erzeugnisse mit Hilfe der Naturkräfte im Landarbeitergesetz explizit angeführt ist, oder bei der Rinderwirtschaft. Für die Tätigkeiten des Fütterns der Pferde, des Ausmistens und des Betreuens der Pferde, also für die Tätigkeiten im Stall und in der Koppel besteht seit der erfolgten Gesetzesänderung kein gesetzlicher Unfallversicherungs-schutz, wenn das Einstellen der Pferde nun zur land- und forstwirtschaftlichen Urproduktion im Sinne der Gewerbeordnung zählt.

Auch für die in der bäuerlichen Unfallversicherung nicht hauptberuflich beschäftigten, mitversicherten Angehörigen entfällt der Unfallversicherungsschutz.

Da der bäuerliche Unfallversicherungsschutz für die versicherten Personen ein sehr umfassender ist, wird empfohlen, zumindest bis zu einer etwaigen gesetzlichen Neuregelung des Unfallversicherungsschutzes für diese Aktivitäten bei einem privaten Unfallversicherungsträger eine entsprechende Unfallversicherung abzuschließen.

Die umfassenden Leistungen der bäuerlichen Unfallversicherung werden in der Broschüre der Sozialversicherungsanstalt „bäuerliche Unfallversicherung im Überblick“, Stand September 2016, abrufbar auf der Homepage der SVB https://www.svb.at/cdscontent/load?contentid=10008.588906&version=1475058320 ausführlich beschrieben. Dazu zählen unter anderem die Heilbehandlung und Rehabilitation, die Betriebshilfe und die Rentenleistungen nach einem Arbeitsunfall.

Die bei einem privaten Unfallversicherungsträger abzuschließende Unfallversicherung soll auch die Angehörigen, die bisher den Unfallversicherungsschutz des BSVG genossen haben, mitumfassen.

Im Falle eines Arbeitsunfalles im Pferdestall erbringt die SVB aber stets die Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung.

LuF – Nebengewerbe mehr als 25 Einstellpferde oder mehr als zwei Einstellpferde pro Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche; die Pferdeeinstellung ist dem luf Hauptbetrieb untergeordnet

 

Wird das Einstellen fremder Pferde im Rahmen eines Nebengewerbes ausgeübt oder werden andere Reittiere wie Pferde im Rahmen des Nebengewerbes eingestellt, besteht, so wie schon bisher unverändert, die Pflichtversicherung in der Pensions-, Kranken- und Unfallversicherung gem. BSVG und der Unfallversicherungsschutz.

Der Unfallversicherungsschutz für diese Tätigkeit ist gewährleistet, weil das Einstellen fremder Pferde im Rahmen einer Nebentätigkeit, neben einem land- und forstwirtschaftlichen Hauptbetrieb vom Landarbeitsgesetz umfasst ist und das BSVG auch darauf Bezug nimmt.

Die Einnahmen aus diesem Nebengewerbe müssen unverändert an die Sozialversicherungsanstalt der Bauern gemeldet werden (Meldefrist 30.4. des Folgejahres) und führen zu zusätzlichen Pflichtversicherungsbeiträgen gem. BSVG in der Pensions-, Kranken- und Unfallversicherung. Die Aufnahme der Tätigkeit des Einstellens fremder Pferde als Nebengewerbe bzw. das Einstellen anderer fremder Reittiere im Rahmen eines land- und forstwirtschaftlichen Nebengewerbes muss binnen Monatsfrist der SVB bekannt gegeben werden.

In jenen Fällen, in denen das Einstellen der fremden Pferde bzw. das Einstellen anderer fremder Reittiere als land- und forstwirtschaftliches Nebengewerbe ausgeübt wird, also untergeordnet neben einem land- und forstwirtschaftlichen Hauptbetrieb, sind die nach wie vor unverändert komplexen Abgrenzungskriterien im Hinblick auf die Notwendigkeit einer Gewerbeanmeldung zu beachten. Es wird empfohlen, sich in solchen Fällen an die Experten der Landwirtschaftskammer zu wenden. Werden die Grenzen der landwirtschaftlichen Urproduktion und / oder die Grenzen des land- und forstwirtschaftlichen Nebengewerbes überschritten, muss sich der Landwirt selbst um die Gewerbeanmeldung sowie um die damit verbundene Betriebsanlagen-genehmigung kümmern. Geschieht das nicht, könnten sich auch Auswirkungen auf den Unfallversicherungsschutz gem. BSVG ergeben. Im Falle einer unbefugten Gewerbsausübung besteht kein Unfallversicherungsschutz für die unbefugt ausgeübte Tätigkeit in der bäuerlichen Unfallversicherung und mangels erfolgter Gewerbeanmeldung noch kein Unfallversicherungsschutz bei der allgemeinen Unfallversicherungsanstalt als Gewerbetreibender.

Gewerbebetrieb mehr als 25 Einstellpferde oder mehr als zwei Einstellpferde pro Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche, Pferdeeinstellung ist dem luf Hauptbetrieb nicht untergeordnet

 

Unter der Voraussetzung, dass der Pferdeeinsteller tatsächlich ein Gewerbe bei der Gewerbebehörde angemeldet hat, besteht ein gesetzlicher Unfallversicherungs-schutz und im Regelfall eine Pflichtversicherung in der Pensions- und Krankenversicherung gem. GSVG.

Bezüglich des Unfallversicherungsschutzes wird die Höherreihung in der gesetzlichen Unfallversicherung auf Stufe 2 bei der allgemeinen Unfallversicherungs-anstalt empfohlen. Die entsprechenden Anträge und Informationen sind auf der Homepage der AUVA unter Information und Antrag zur Höherversicherung zu finden.

In bestimmten Fällen besteht für Kleinunternehmer die Möglichkeit sich von der Pflichtversicherung in der Pensions-  und Krankenversicherung gem. GSVG befreien zu lassen. In den letzten 60 Kalendermonaten vor Eintritt der Pflichtversicherung dürfen nicht mehr als 12 Kalendermonate einer Pflichtversicherung gem. GSVG liegen, die jährlichen Einkünften aus Gewerbebetrieb dürfen die 12fache Geringfügigkeitsgrenze (€ 5.108,40) und der jährliche gewerbliche Umsatz den Betrag von € 30.000 nicht überschreiten. Landwirte, die sich als Pferdeeinsteller betätigen und die Grenzen des § 30 BewG (Verhältnis Vieheinheiten zu Fläche) nicht überschreiten, erzielen idR Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft zählen weder zur Beitragsgrundlage gem. GSVG noch sind sie auf die angeführten Freigrenzen anzurechnen.

 

 

Dieses Wochenende: 30 % Rabatt in der SRS.

Die spanische Hofreitschule in Wien informiert die Verbände regelmäßig über besondere Aktionen. Dieses Wochenende gibt es wieder eine große Vergünstigung!


Tanz der weißen Hengste

Haben Sie schon einmal eine Vorführung der Spanischen Hofreitschule besucht? Dieses Wochenende bietet sich eine besondere Gelegenheit.

Nach ihrer erfolgreichen Tournee in Rotterdam sind alle Hengste wohlbehalten zurück in der Wiener Stallburg und präsentieren sich wieder vor heimischem Publikum. Für jene Pferdefreunde, die noch nicht die Gelegenheit hatten, die Lipizzaner der Spanischen Hofreitschule zu sehen, bietet sich dieses Wochenende eine einmalige Chance: Samstag, den 11., und Sonntag, den 12. November 2017, gibt es einen Rabatt von 30 % auf Sitzplätze je nach Verfügbarkeit. Die Vorführung beginnt an beiden Tagen um 11 Uhr.

Die weltberühmten Vorführungen der Lipizzaner – das Ballett der Weißen Hengste – finden in der unter Karl VI. erbauten barocken Winterreitschule in der Hofburg statt. Das Ambiente ist ebenso einmalig wie die Hohe Schule der klassischen Reitkunst, die an der Spanischen Hofreitschule gezeigt wird. Programmpunkte an diesem Wochenende sind die Präsentation der Junghengste, die Arbeit am Langen Zügel, alle Gänge und Touren, die Schulen über der Erde sowie die unvergleichliche Schulquadrille.

Infos: 01/533 90 31

ACHTUNG: Der Rabatt ist nur direkt an der Kassa einlösbar!

Quelle: PM

Einladung zum Herbstkränzchen in Etsdorf!

Die ländl. Reitergruppe Etsdorf lädt zum Herbstkränzchen am 11. November 2017!

Neben Musik und guter Stimmung erwarten die Gäste eine Mitternachtsshow, Tombola und Damenspenden. Als Eintrittspreis wird eine freiwillige Spende für den Verein gerne angenommen!

Bürokraft (w/m) gesucht

Eine geschätzte Mitarbeiterin geht in Pension, für sie suchen wir Ersatz.
Tätigkeit: allgemeine Bürotätigkeiten inklusive Buchhaltung (Einnahmen-Ausgabenrechnung) und Kassaführung.
Voraussetzungen:
• Mindestens 5-jährige Berufserfahrung
• Erfahrungen im Pferdesport
• gute Softwarekenntnisse, Homepage, Facebook
• Genauigkeit, Flexibilität, selbständiges Arbeiten
Diensteintritt 8. Jänner 2018 im Büro 2361 Laxenburg
Normalarbeitszeit: 38,5 Std. /Woche
Bruttogehalt: je nach Qualifikation ab € 2.000,00 / Monat
Bewerbungen inklusive Lebenslauf und Foto bitte an office@noeps.at.

Risikoreiches FTR Finale am Reuhof!

Am Sonntag den 2.10. fand am Reuhof in Pillichsdorf das Finale des FTR Risikospringcups 2017 statt – das letzte NOEPS Landescup Finale dieser Saison.


Svenja Bahr und Copilot entschieden am Reuhof den 2. NOEPS-Cup dieser Saison für sich. © NOEPS

Apropos Saison: Mit diesem Springturnier wurde schließlich die NÖ Hallenspringsaison eröffnet. Somit war das Finale des FTR-Cups für einige ReiterInnen der Beginn der Indoor-Zeit. Insgesamt waren es sechs Paare, die in die letzte Risikospringprüfung des 5 Stationen Cups gingen. Bei dieser speziellen Springprüfung wird nach dem Absolvieren eines klassischen 120 cm Grundparcours den Reitern die Möglichkeit eines Risikosprungs geboten: Entscheidet sich der Reiter den Sprung nicht zu absolvieren, so behält er das Ergebnis aus dem Grundparcours. Reitet der Reiter den Risikosprung jedoch an, erhält er 15 Punkte gut geschrieben, oder abgezogen – je nachdem, ob das Hindernis fehlerfrei überwunden wurde oder nicht. Parcourschef Andreas Bamberger stellte einen schmalen, weiß-gelben Steilsprung ans Ende der Prüfung: Zwei eng beieinander liegende Stangen oben, darunter gähnende Leere. Einzig eine kleine, runde Wasserplane markierte den Boden unter dem Hindernis.

Mit einer coolen Runde auf Rang 2: Valerie Wallner und Celensky. © NOEPS

Das Starterfeld versprach Spannung pur: So gingen FTR-Vorrunden- und Prestige-Trophy Siegerin Julia Hinterhofer an den Start, sowie Erreplus-Vorrunden Sieger Stefan Laditsch und Erreplus-Gesamtsiegerin Svenja Bahr. Auch die übrigen Starter kannte man aus den NOEPS-Landescup-Turnieren der vergangenen Saison.

Stefan Laditsch eröffnete das Finale mit seiner Gracia: Ein Abwurf im Grundparcours und ein Fehler am Risikosprung brachten -19 Strafpunkte. Dann waren Copilot und Svenja Bahr am Start: Schnell im Grundparcours und fehlerfrei über den Risikosprung – diese Bilanz brachte den beiden die Führung! Julia Hinterhofer und die Stute Miami blieben fehlerfrei im Parcours, dann fiel allerdings die Stange vom Risikosprung. Schließlich brachten Valerie Wallner und Celensky die zweite völlig fehlerfreie Runde. Herbert Paintner und Quick Silver hatten 8 Fehlerpunkte im Parcours, schafften allerdings den Risikosprung und bilanzierten so mit 7 Punkten. Das Schlusspaar Kerstin Fraisl und Armando beendeten die Runde mit -19 Punkten.

Schienen sich gut zu verstehen: Siegerpferd Copilot und FTR Designerin Arzu Fatura © NOEPS

Sponsorin Arzu Fatura überreichte schließlich der strahlenden Siegerin Svenja Bahr die Geld- und Ehrenpreise. Valerie Wallner wurde 2., Rang 3 ging an Herbert Paintner. Es folgten Hinterhofer, Laditsch und Fraisl auf den Rängen 4-6.

Hallenturniere am Sonnenhof finden statt!

Eine wichtige Information für alle Springreiter!

Die beiden ursprünglich abgesagten CSN-B* Turniere von 21. bis 22.10., sowie 28. bis 29.10. am Sonnenhof in Markgrafneusiedl kommen nun doch zur Austragung!

Es locken zahlreiche Bewerbe, sowie der Marchfeld Mannschafts Jackpot Cup!

Online-Nennschluss: 2. bzw. 9. Oktober!

Fahrmeisterschaften in Guttenbrunn

Die NÖ Landesmeisterschaften in Fahren der Einspänner fand von 12. bis 13. August in der Walddiele in Guttenbrunn statt.


Stolze Meister in Guttenbrunn! © privat

Die Einspänner Ponyklasse gewann Bettina Ottenschläger im Team mit ihrer Beifahrerin Maria Ottenschläger und dem Pony Master of Desaster vom KuK Pferdesportverein.  Die Silbermedaille holte sich Anna Luise Wolfsteiner. Beifahrerein war hier Katja Pflügl, im Geschirr arbeitete das Pony Helena.

In der Meisterschaft der Pferde siegte Judith Steinmetz mit Gerhard Valuch (BF) und dem Pferd Kigyo für den Union Pferdesportverein Zistersdorf. Auf Rang 2 landete Jochen Lichtenegger mit Be my King. Seine Wagenmannschaft bestand aus Sandra Lichtenegger und Sybille Behounek, das Team war unterwegs für den URFV Allhartsberg. Die Bronzemedaille holte sich Fahrreferat-Teammitglied Josef Malzacher vom RUFV Langenberg mit B Impressed und Beifahrerin Gudrun Malzacher.

NÖLM Fahren Einspänner 2017 Alle Ergebnisse

Sonderprüfung im UPSV Hobby Pferd

MOOSBIERBAUM. Am 15. August 2017 fand im UNION Pferdesportverein „Hobby Pferd“ die Sonderprüfung Kleines Hufeisen, Großes Hufeisen, Reiterpass und Dressurreiternadel statt. Unter den genauen Blicken des Richters Oberst a.D. Fritz Schuster legten die 15 Kandidatinnen ihre Prüfung ab.

Vorbereitet wurden die Mitglieder des UNION Pferdesportvereins „Hobby Pferd“ bei einem 2 tägigen Kurs von der Stallbetreiberin und Reitlehrerin Anna Brandstätter.

Wir gratulieren zum ….

Kleinen Hufeisen – Jasmin Zottel,

Großen Hufeisen – Zoe Schlosser, Leonie Mohr, Florentina Heuer, Katharina Wallner, Hermine Helm

Reiterpass – Michelle Schuster, Friederike Sudmann, Beatrix Mohr, Selina Hacker, Julia Nentwich, Mag. Isolde Hagl-Wöhrer,

Dressurreiternadel – Vic​toria Ramel und Carina Buresch.

Das war Etsdorf 2017!!!

Für den regionalen Springsport ist es ein Fixtermin im Turnierkalender: Das jährliche Springturnier in Etsdorf ging heuer von 5. bis 6. August über die Runden. Es lockte nicht nur mit der Haflinger Springmeisterschaft, sondern auch mit gleich 4 Landescups.


Luegmayer Latschbacher und Lizardo’s La Cante K © Christian Buti

In Arzu Faturas (FTR) Risikospringcup ging es wieder mal rasant  über 115 cm. Beste Wertung in dieser Etappe: Barbara Luegmayer-Latschbacher vom Reitverein Oberweiden mit Lizardo’s La Cante K. Stefanie Lechner, die erst ein Woche vorher die WKNÖ Trophy powered by Pegus Horse Feed über 115 cm für sich entschied, erreichte Rang 2. Melanie Riedl wurde Dritte.

© Christian Buti

Im ersten Umlauf des Schoeller-Cups 2017 siegte Sabrina Berner mit Samorano Son AS vor Corina Gallei auf Lorelei und Victoria Zowa mit Calica. Der zweite Umlauf wurde auf Wunsch der Reiter aufgrund des aufkommenden Regens am zweiten Turniertag nicht durchgeführt.

Anna Pfoser und Günter Keglovits bei der Siegerehrung © Christian Buti

Kein Problem war der Regen für die Teilnehmer im ERREPLUS Amateurcup. Anna Pfoser von der Ländl. Reitergruppe Rohrendorf startete mit Coralin und der schnellsten fehlerfreien Runde in diese 2. Etappe. Dieser Sieg dürfte Sponsor Günter Keglovits besonders gefreut haben, war die Reiterin doch Teil des von ihm unterstützten Teams bei der BLMM eine Woche zuvor. Luegmayer-Latschbacher mit Lizardo’s La Cante K landete auf Rang 2 und Annika Walter wurde 3.

Der Vereinscup fördert besonders den Zusammenhalt. © Christian Buti

Ein besonderes Highlight war auch die 2. Vorrunde des Königshofer-NOEPS-Vereinscups. Nachdem die Mannschaft aus Etsdorf in der ersten Runde in Lassee die Führung übernommen hatte, musste das Team um Sylvia Goiser auf der heimischen Wiese einige Punkte einstecken. Nachdem die Reiter der 120cm Abteilung aufgrund des aufkommenden Regens auf ihren Umlauf verzichteten, führte dann das Team Bad Fischau vor der Mannschaft Etsdorf und Rohrendorf.

Feucht, aber glücklich: Die neuen Meister! © Christian Buti

In der Landesmeisterschaft der Haflinger Springen ging die Goldmedaille an Mystery vom Tannenberg unter Lisa Pribil-Sumetsberger. Rang 2 wurde es für Fidelia und Fiona Neuretter. In der Allgemeinen Klasse entschieden sich die Reiter ebenfalls auf den 2. Umlauf zu verzichten. Gut für Nicole Möser und Nottings Golden, die den Sieg davon trugen. Rang 2 ging an Claudia Stoiser mit Amsel, die Bronzemedaille gab es für Ako von Müller unter Vanessa Steinböck.

„Der Boden hat gut gehalten, aber ich verstehe die Entscheidung einiger Reiter zum Schutz ihrer Tiere auf den Start zu verzichten.“, sagte Veranstalter Martin Goiser.