Beschreibung der Sparte

Dressur ist der schrittweise, systematische Aufbau der im Pferd vorhanden angeborenen Anlagen. Diese Bewegungsabläufe der hohen Schule sind beim Fohlen schon auf der Weide zu beobachten und werden durch einen erfahrenen Trainer behutsam gefördert.
Nicht nur die Ausbildung des Pferdes ist der Kernpunkt der Dressur, auch der Ausbildung des Reiters muß dabei besonderes Augenmerk geschenkt werden. Auf höchstem Niveau, sollte der Reiter in der Lage sein, sowohl Temperament, als auch Muskeln und Reflexe absolut zu beherrschen, um so optimal und korrekt auf sein Pferd einwirken zu können.

Wie erfolgreich all diese Bemühungen waren wird von Richter in den diversen Dressurprüfungen beurteilt. Eine Dressurprüfung besteht aus Lektionen. Diese werden in einem weiß abgrenzten Viereck ( 20 x 40 m oder 20 x 60 m) geritten. Buchstaben zeigen an wo eine Lektion beginnt oder endet.. Die verschiedenen Lektionen werden in den drei Grundgangarten sowie unterschiedlichen Tempi ausgeführt. Rittigkeit und Präzision in der Ausführung kennzeichnen eine gut gerittene Dressurprüfung.

Es gibt Dressurprüfungen für jedes Niveau. Den höchsten Schwierigkeitsgrad haben die internationalen Dressuraufgaben. Sie werden bei Olympischen Spielen, Europa- und Weltmeisterschaften, internationalen Turnieren und bei größeren nationalen Turnieren geritten.

Kontaktdaten Referentin

Dr. Eva Maria Bachinger, Tel. +43 (0) 664 / 42 07 410, bachinger-eva@aon.at

Mitarbeiter

Pony: Mag. Bettina Bayer-Wurzinger, Tel. +43 (0) 699 / 14 44 22 33, bettina.wurzinger@hotmail.com

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