EselKunst anlässlich der 1. Österreichischen Eselfachtagung

Die 1. Österreichische Eselfachtagung beschäftigt sich mit dem Esel im Blickpunkt der Haltung und der Pflege, des Tiermediziners und des Hufschmieds, des Wesens und der Einsatzgebiete, der Therapie und der Kultur. Apropos Kultur: Am 6. April 2019 ist um 11 Uhr im Kapuzinerkloster Wiener Neustadt mit einer weit über die Landesgrenzen hinausreichender Sensation zu rechnen. … mehr dazu bei der 1. Österreichischen Eselfachtagung.

1.Glaseselschmuckstück der Glaskünstlerin Hilde Kuchler, Wiener Internationale Kunst- und Antiquitätenmesse im Palais NÖ, 8. März 2019. © Peter Boka

1. Glaseselschmuckstück der Glaskünstlerin Hilde Kuchler, Wiener Internationale Kunst- und Antiquitätenmesse im Palais NÖ, 8. März 2019. © Peter Boka

Die 1. Österreichische Eselfachtagung am 6. und 7. April 2019 in Wiener Neustadt ist für Hilde Kuchler (Glaskünstlerin, Gründerin des Kuchlerhauses und der Österreichs größten Glasgalerie) und für Otto Kurt Knoll (Kulturreferent des Niederösterreichischen Pferdesportverbandes und Bundeskulturreferent des Österreichischen Pferdesportverbandes) Inspiration gewesen, um sich gemeinsam von der künstlerischen Seite dem Esel zu nähern oder anders formuliert: zeitgenössische EselKunst.
Der Wiener Neustädter John Herzog (Buchautor) stellte die Zusammenarbeit zwischen Kuchler und Knoll her, da er die Bedeutung des Esels als Potential mit Zukunft einstuft.

2.Präsentation des Glaseselschmuckstücks durch Hilde Kuchler und Otto Kurt Knoll bei der Wiener Internationalen Kunst- und Antiquitätenmesse im Palais NÖ, 8. März 2019. © Peter Boka

2. Präsentation des Glaseselschmuckstücks durch Hilde Kuchler und Otto Kurt Knoll bei der Wiener Internationalen Kunst- und Antiquitätenmesse im Palais NÖ, 8. März 2019. © Peter Boka


Kuchler und Knoll präsentierten am 8. März 2019 im Rahmen der Vernissage der Wiener Internationalen Kunst- und Antiquitätenmesse im Landtagssaal des Palais Niederösterreich (vormals Niederösterreichisches Landhaus) in der Wiener Innenstadt ein erstmals von Kuchler angefertigtes Glasschmuckstück mit einem Eselmotiv. Die Präsentation des zeitgenössischen Glaskunstwerkes im ehemaligen Niederösterreichischen Landtagssaal mit dem größten durchgängigen barocken Deckenfresko in Österreich will durch diese gewählte Symbolik deutlich machen, dass der Esel, wenn auch kaum bekannt, die Geschichte und Kultur seit vielen Jahrhunderten prägt: EselKunst

Am 6. und 7. April 2019 ist das Glaseselschmuckstück erstmals während der 1. Österreichischen Eselfachtagung im Kapuzinerkloster Wiener Neustadt (Verkaufspreis EUR 27,–) sowie in der Folge im Kuchlerhaus in Ebreichsdorf-Weigelsdorf/NÖ und aus heutigem Wissensstand aus zudem auch in weiteren Geschäften der Region Wiener Neustadt erhältlich. Der Reinerlös kommt den Kapuzinern in Wiener Neustadt  zu Gute, die unter anderem für den Erhalt von zwei Eselstuten aufzukommen haben.

Infos zur 1. Österreichische Eselfachtagung findest du hier.