Beschreibung der Sparte

Wanderreiten und Pferdetourismus sind zwei eng miteinander verbundene Begriffe zum Thema “Pferdesport außerhalb der Reitbahn”. Dieser “sanfte” Tourismus ist gekennzeichnet durch naturnahe und nicht technisierte Angebote, eine landschaftsschonende, touristische Erschließung sowie eine sozial und kulturell verträgliche Entwicklung, eingebunden in die jeweilige Regionalentwicklung.

Wanderreiten – das Reisen zu Pferd – ist eine Frage der inneren Einstellung. Das Pferd ist kein “Sportgerät”, sondern ein Partner. Artgerechte Pferdehaltung und partnerschaftlicher Umgang mit dem Pferd bilden eine untrennbare Einheit, um Gottes freie Natur genießen zu können. Im Mittelpunkt stehen dabei das Naturerlebnis, die langsame, ursprüngliche und umweltfreundliche Art des Reisens, das bessere Kennenlernen sowohl der Landschaft als auch des Pferdes, mit dem man beim Wanderreiten den ganzen Tag zusammen ist und von dessen Wohlergehen das Ankommen am Ziel entscheidend abhängt.

Im Mittelalter reisten Vornehme und Wohlhabende zu Pferd, im Gegensatz zum gemeinen Volk, Mönchen und Studenten, die zu Fuß gingen. Jahrhundertelang waren Reisen zu Pferd nichts besonderes.

Selbst Goethe pflegte zu unterschiedlichsten Anlässen lange Strecken im Sattel zurückzulegen – und schrieb:
“Lasst mich nur auf meinem Sattel gelten!
Bleibt in euren Hütten, euren Zelten!
Und ich reite froh in alle Ferne,
Über meiner Mütze nur die Sterne.”

Wer hat noch nicht “vom großen Ritt” geträumt? Wer möchte nicht einmal alleine, mit der Familie oder mit Freunden losziehen, um einsame, malerische Landschaften zu erkunden und auf dem Rücken der Pferde das große Abenteuer verspüren?

Das Pferdeland Niederösterreich bietet seinen Gästen den Genuss des Abenteuers mit Pferden in unberührter Natur.

Kontaktdaten Referentin

Brigitte Tentschert, Tel. +43 (0) 664 / 24 27 070, brigitte@tentschert.at

Mitarbeiter

Erich Huber-Tentschert, Tel. +43 (0) 664 / 300 76 33, erich.huber@tentschert.at

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